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Jessica Paré
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Jessica ParĂ© (* 5. Dezember 1980cite-ref-1[1] in Montreal, QuĂ©bec) ist eine kanadische Schauspielerin. Seit Ende der 1990er Jahre hat sie in ĂŒber 20 ĂŒberwiegend englischsprachigen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, sowohl in Dramen als auch in Komödien. Bekanntheit erlangte sie unter anderem durch Hauptrollen in den kanadischen Spielfilmen Stardom (2000) und Lost and Delirious (2001) sowie durch ihre wiederkehrende Rolle der Megan Draper in der US-amerikanischen Fernsehserie Mad Men (2010–2015).

Contents

‱ Biografie
‱ Privatleben
‱ Filme
‱ Weblinks

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Biografie

Kindheit und Ausbildung

Jessica ParĂ© wurde als Tochter von Anthony ParĂ©, Professor und Leiter des Bildungsabteilung der McGill University, und Louise Mercier, einer Konferenzdolmetscherin, geboren.cite-ref-johnson-2-0[2] Sie entstammte einer anglophonen Familie aus QuĂ©bec,cite-ref-toronto-starb05-3-0[3] die sich interessiert an der Schauspielerei zeigte – die Eltern waren in ihrer Jugend eine Zeit lang als Amateur-Schauspieler aufgetreten, wĂ€hrend ein Onkel als kĂŒnstlerischer Leiter des Young People’s Theatre in Toronto wirkte.cite-ref-stone-4-0[4] Ein weiterer Onkel ist der kanadische Drehbuchautor Paul Pare.cite-ref-5[5] Zum ersten Mal mit der Schauspielerei in BerĂŒhrung kam ParĂ© im Alter von zwölf Jahren, als sie ihren Vater beim Einstudieren seines Textes fĂŒr das Shakespeare-StĂŒck Der Sturm unterstĂŒtzte.cite-ref-6[6]

Jessica ParĂ© wuchs zweisprachig (Englisch und Französisch) mit einem jĂŒngeren Bruder und zwei Ă€lteren HalbbrĂŒdern aus der ersten Ehe der Mutter im Montrealer Vorort Notre-Dame-de-GrĂące auf.cite-ref-johnson-2-1[2] Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie zwölf Jahre alt war.cite-ref-fortney-7-0[7] Sie besuchte die Willington Grade School in Montreal, wo sie ans Ballett herangefĂŒhrt wurde.cite-ref-gazette14-8-0[8] SpĂ€ter wechselte sie auf die katholische Privatschule Villa Maria, wo sie unter anderem in den High-School-Produktionen der TheaterstĂŒcke Godspell (als Jesus) und Robin Hood (als Maid Marian) auftrat.cite-ref-johnson-2-2[2] Im Alter von 16 Jahren stellte sich ParĂ© bei einer Modelagentur vor, wo sie eigenen Angaben zufolge als „zu dick“ abgelehnt wurde.cite-ref-reid-9-0[9] Nach ihrem High-School-Abschluss an der Villa Maria besuchte sie das Kunstprogramm des Dawson College CEGEP, schied aber bereits nach wenigen Wochencite-ref-10[10] im Herbst 1998 aus, um sich an einer Karriere als Schauspielerin zu versuchen. UnterstĂŒtzt wurde sie dabei von ihrem Vater, der einen Agenten fĂŒr sie fand.cite-ref-gazette14-8-1[8] Eigenen Angaben zufolge hatte ParĂ© ursprĂŒnglich geplant, sich ein Jahr lang als Schauspielerin zu versuchen und bei Nicht-Erfolg ein Studium an der McGill University zu beginnen.cite-ref-reid-9-1[9]

Erste Fernsehrollen und Erfolg mit Stardom

Nachdem ParĂ© bereits als Kind in einer Folge der Fernsehserie The Baby-Sitters Club (1990) aufgetreten war, erhielt sie 1999 eine kleine Rolle als Ehefrau eines Gangsters in dem Fernsehfilm Bonanno: A Godfather’s Story, der Lebensgeschichte des Mafioso Joseph Bonanno (dargestellt unter anderem von Martin Landau). Im selben Jahr absolvierte sie einen Auftritt in einer Folge der Serie Teenage Werewolf (Time and Again, 1999). Den Durchbruch als Schauspielerin ebnete ParĂ© die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Filmregisseur Denys Arcand. Dieser verpflichtete die damals unbekannte 18-JĂ€hrige wenige Wochen vor Drehbeginn fĂŒr die Hauptrolle in seiner Mediensatire Stardom (2000). FĂŒr die 12 Mio. Kanadische Dollar teure Koproduktion mit Frankreich, die den Aufstieg einer jungen und naiven kanadischen Eishockey-Spielerin aus der Provinz zum erfolgreichen Topmodel sowie deren Niedergang nachzeichnet, hatte Arcand zuvor erfolglos mehrere Monate lang Castings in Kanada, den Vereinigten Staaten und Europa abgehalten; ParĂ© selbst hatte ursprĂŒnglich nur fĂŒr eine Statistenrolle vorgesprochen.cite-ref-toronto99-11-0[11] „Sie ist es. Sie braucht nicht zu spielen. Deshalb muss ich auch nicht traurig darĂŒber sein, dass sie keine Erfahrung hat. Sie war so nahe dran, was sie [die Filmfigur] war, dass es eine sehr einfache Entscheidung fĂŒr mich war“, so Arcand.cite-ref-stone-4-1[4]

Stardom, in weiteren Rollen mit Charles Berling, Dan Aykroyd und Frank Langella besetzt, wurde im Jahr 2000 als Abschlussfilm der 53. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgefĂŒhrt und eröffnete im selben Jahr das Toronto International Film Festival. Obwohl Arcands Film nur gemischte Kritiken im Ausland erhielt,cite-ref-12[12] wurde ParĂ©s Leistung als Tina Menzhal gelobt, die sie vom 18. bis 28. Lebensjahr verkörperte.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Als Vorbereitung auf die Rolle hatte sie unter anderem Gewicht verloren, Eislaufunterricht genommen sowie sich ein Muttermal an der Wange und ihre ZĂ€hne korrigieren lassen.cite-ref-reid-9-2[9] Von der kanadischen Tageszeitung The Globe and Mail wurde ParĂ© daraufhin gemeinsam mit den Schauspielkollegen Sarah Polley und Hayden Christensen zu den zukĂŒnftigen 133 FĂŒhrungspersönlichkeiten Kanadas gezĂ€hlt.cite-ref-15[15]

Hauptrolle in Lost and Delirious und weitere Angebote

Sofort nach den Dreharbeiten mit Arcand ĂŒbernahm ParĂ© eine kleine Rolle als Touristin in der französischsprachigen kanadisch-europĂ€ischen Koproduktion En vacances (2000). Der Erfolg von Stardom ließ die junge Schauspielerin, die zu Anfang ihrer Karriere wiederholt mit der US-Amerikanerin Liv Tyler verglichen wurde,cite-ref-gazette14-8-2[8]cite-ref-toronto-starb05-3-1[3]cite-ref-16[16] jedoch zweifeln. Nach ihrem teilweise freizĂŒgigen Auftritt in dem Arcand-Film wurden ihr zahlreiche DrehbĂŒcher fĂŒr Erotikfilme angeboten.cite-ref-toronto-starb05-3-2[3] Auch schĂŒchterte es ParĂ© ein, bei Castings mit Kolleginnen konkurrieren zu mĂŒssen, die ĂŒber eine bessere Ausbildung und mehr Erfahrung als sie verfĂŒgten. RĂŒckblickend beschrieb sie diese Episode aber als „generelle Jungdarsteller-Unsicherheit“ und fĂŒhrte sie auf den fehlenden Hintergrund als Kinderdarstellerin zurĂŒck, den sie jedoch nicht bedauerte.cite-ref-17[17] Ebenso vermied sie es, Kanada zu verlassen und nach Los Angeles zu ziehen.cite-ref-gazette14-8-3[8] Doch gerade ein ĂŒberzeugendes Vorsprechen ParĂ©s war es, das ihr eine zweite Hauptrolle in LĂ©a Pools Spielfilm Lost and Delirious (2001) einbrachte. In dem vielfach preisgekrönten Jugenddrama war sie als lesbische InternatsschĂŒlerin zu sehen, die sich aus Angst vor ihren Eltern in eine Beziehung mit einem Jungen flĂŒchtet, woraufhin ihre Freundin (dargestellt von Piper Perabo) Selbstmord begeht. Pool lobte ParĂ©s SensitivitĂ€t und Intuition sowie die einfache Zusammenarbeit mit ihr. Die Regisseurin gab der Laiendarstellerin beim Drehen Selbstvertrauen, indem sie sie vielfach ausprobieren ließ.cite-ref-18[18] Ein Jahr spĂ€ter wurde ParĂ© unter die 25 schönsten Menschen Kanadas gewĂ€hlt.cite-ref-fortney-7-1[7]

Nach Nebenrollen als attraktive PopsĂ€ngerin und Freundin eines indischen MillionĂ€rs in Deepa Mehtas Bollywood Hollywood und als ÉlĂ©onore Denuelle, einer MĂ€tresse Napoleon Bonapartes, in der internationalen Fernsehproduktion Napoleon (beide 2002) bekleidete ParĂ© 2003 eine erste Hauptrolle in einem Fernsehfilm. In Jerry Ciccorittis Thriller The Death and Life of Nancy Eaton spielte sie die Titelrolle der von ihrem Freund ermordeten kanadischen Kaufhausketten-Erbin Nancy Eaton (1961–1985). ParĂ© beschrieb die Rolle, fĂŒr die sie extra Sprachunterricht erhielt, um die halb gehörlose Eaton authentisch darstellen zu können, als bis dahin anspruchsvollstes Angebot.cite-ref-fortney-7-2[7] Es folgte die Nebenrolle der schönen und reichen Verlobten von Josh Hartnett in dem auch in Montreal gedrehten US-amerikanischen Spielfilm SehnsĂŒchtig (2004) mit Diane Kruger und Rose Byrne in weiteren Rollen. Ebenfalls im Jahr 2004 wurde der kanadisch-italienische Fernsehmehrteiler Lives of the Saints mit Sophia Loren veröffentlicht. ParĂ© spielte in der Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Nino Ricci die unehelich geborene Tochter einer italienischen Einwanderin in Kanada.

Arbeit in den Vereinigten Staaten und Erfolg mit Mad Men

Im FrĂŒhjahr 2004 zog ParĂ© nach Los Angeles, wo sie eine wiederkehrende Rolle in der kurzlebigen Fernsehserie Jack & Bobby (2004–2005) erhalten hatte. Angelehnt an das Leben der beiden Kennedy-BrĂŒder John F. und Robert (dargestellt von Matt Long und Logan Lerman) spielte sie die Tochter eines vermögenden College-PrĂ€sidenten (John Slattery), die sich mit den Jungen anfreundet. Eigenen Angaben zufolge reizte ParĂ© die Erfahrung, jeden Tag zu arbeiten und jede Woche mit verschiedenen Regisseuren arbeiten zu können. Gleichzeitig war ihr Selbstvertrauen gestiegen, nachdem sie fĂŒr grĂ¶ĂŸere Rollen vorsprach und ĂŒber ein breiteres ƒuvre verfĂŒgte. „Ich fĂŒhle eindeutig, dass ich weiß, was ich tue. Ich fĂŒhle mich, als ob ich in diese Welt gehören wĂŒrde 
 Es nimmt den Druck“, so ParĂ© in einem Interview im Herbst 2004.cite-ref-19[19] Zur selben Zeit veröffentlichte der kanadische Musiker Bryan Adams 30 Schwarz-weiß-FotoportrĂ€ts bekannter Kanadier, auf denen neben der SĂ€ngerin Avril Lavigne und dem Eiskunstlauf-Paar Jamie SalĂ© und David Pelletier auch ParĂ© zu sehen war.cite-ref-20[20]

ParĂ©s erstes Jahr in Kalifornien verlief problematisch, da sie neun Monate lang keine unbeschrĂ€nkte Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung fĂŒr die Vereinigten Staaten (Green Card) erhielt und auch in Kanada aufgrund von Reisebestimmungen keiner Arbeit nachgehen konnte. In dieser Zeit liebĂ€ugelte sie damit, eine Kochschule zu besuchen und die Schauspielerei aufzugeben.cite-ref-macdonald-21-0[21] Es folgten kleine Rollen in den kanadischen Spielfilmkomödien The Trotsky (2009) von Jacob Tierney und Peepers von Seth W. Owen sowie ein freizĂŒgiger Auftritt in der US-amerikanischen Zeitreise-Komödie Hot Tub – Der Whirlpool 
 ist ’ne verdammte Zeitmaschine (beide 2010). Rob Stefaniuks kanadischer Spielfilm Suck – Bis(s) zum Erfolg (2009), in dem ParĂ© eine Hauptrolle erhielt, blieb nach seiner UrauffĂŒhrung auf dem Toronto International Film Festival eine regulĂ€re Kinoauswertung verwehrt. In der Horror-Musikkomödie spielte sie die Bassistin einer Band, bei der sich erst Erfolg einstellt, nachdem sie in einen attraktiven Vampir verwandelt wurde. FĂŒr die Dreharbeiten zu dem Film, in dem auch bekannte Musiker wie Alice Cooper, Iggy Pop und Moby Rollen ĂŒbernahmen, hatte ParĂ© extra das Gitarrespielen erlernt.cite-ref-22[22]

Einem breiten US-amerikanischen Fernsehpublikum wurde ParĂ© ab 2010 durch die preisgekrönte Fernsehserie Mad Men bekannt, die im New York der 1960er Jahre in einer Werbeagentur spielt. Sie hatte ursprĂŒnglich erfolglos fĂŒr einen kurzen Gastauftritt in der vierten Staffel als nĂ€chtliche Liebesbekanntschaft des Serienhelden Don Draper (dargestellt von Jon Hamm) vorgesprochen,cite-ref-macdonald-21-1[21] erhielt dann aber die wiederkehrende Rolle der attraktiven und verstĂ€ndnisvollen Rezeptionistin Megan Calvet, die zum Ende der Staffel zur persönlichen SekretĂ€rin und – auch fĂŒr ParĂ© ĂŒberraschendcite-ref-23[23] – zur zweiten Ehefrau Drapers aufsteigt. Serien-Entwickler Matthew Weiner fĂŒhlte sich durch ParĂ© an eine französische Schauspielerin der 1960er Jahre aus einem seiner Lieblingsfilme (Claude Chabrols Die Unbefriedigten, 1959) erinnertcite-ref-schneller-24-0[24] und ließ die franko-kanadische Herkunft der Schauspielerin in die Rolle miteinfließen,cite-ref-macdonald-21-2[21] wobei er den Namen Calvet einem Bed-and-Breakfast-Hotel in Montreal entnahm, das er selbst besucht hatte (La Maison Pierre du Calvet).cite-ref-schneller-24-1[24] Als Akzent fĂŒr die Figur wĂ€hlte ParĂ© ein eher Pariser Französisch als Quebecer Französisch. „Ich benutze den Akzent, den die meisten Menschen verstehen“, so ParĂ©,cite-ref-toronto26-25-0[25] fĂŒr die die Arbeitsweise von Weiner eigenen Angaben zufolge auch neu war: „Ich bin es gewöhnt, einen vollstĂ€ndigen Figurenbogen zu haben. [
] Es ist wirklich hart, nicht zu wissen, wohin deine Figur geht. Die Herausforderung ist, nicht zu viele Entscheidungen zu treffen (fĂŒr ein Figurenmotiv). Du willst nicht alle TĂŒren zuschlagen oder irgendeine Entscheidung fĂŒr Matt (Weiner) machen.“cite-ref-26[26] ParĂ© wurde 2011 gemeinsam mit dem Schauspielensemble von Mad Men fĂŒr einen Screen Actors Guild Award nominiert und vom amerikanischen Branchendienst AskMen.com zu den zehn begehrenswertesten Frauen des Jahres gezĂ€hlt.cite-ref-27[27]

Noch grĂ¶ĂŸere Bekanntheit erlangte ParĂ© durch den Beginn der nachfolgenden fĂŒnften Staffel von Mad Men (2012), wo sich ihre Figur zur Hauptrolle entwickelte. In der ersten Folge (A Little Kiss) interpretierte sie in der Rolle der Megan zu einem erotisch choreographierten Tanz das französische Lied Zou Bisou Bisou, das zu Beginn der 1960er Jahre von der britischen SĂ€ngerin Gillian Hills und spĂ€ter von Sophia Loren auf Englisch interpretiert worden war. Mit 3,5 Mio. Zuschauern avancierte A Little Kiss zur bis dahin meistgesehenen Mad Men-Folge,cite-ref-28[28] wĂ€hrend ParĂ©s Aufnahme erfolgreich auf Internet-Videoplattformen Verbreitung fand.cite-ref-29[29] Lions Gate bot das StĂŒck im Internet als Download sowie in einer limitierten Schallplatten-Version an. Im Verlauf der fĂŒnften Staffel kĂŒndigt Megan ihren Arbeitsplatz in der Werbeagentur und versucht, eine Schauspielkarriere zu verfolgen.cite-ref-30[30]

Neben dem Erfolg von Mad Men zeigte sich Paré interessiert an der Arbeit im kanadischen Independentkino und erschien in zwei Kurzfilmen (Sorry, Rabbi und Beholder, beide 2011) sowie in einem Western (The Mountie, 2011). Sie zÀhlt unter anderem den befreundeten Filmemacher Jacob Tierney, aber auch Denis Villeneuve, Jean-Marc Vallée, Michael Dowse, Philippe Falardeau sowie Xavier Dolan zu ihren kanadischen Lieblingsregisseuren.cite-ref-31[31]

Privatleben

Jessica ParĂ© lebt in Los Angeles.cite-ref-32[32] Sie heiratete 2007 den US-amerikanischen Filmproduzenten und Drehbuchautor Joseph („Joe“) M. Smith, der unter anderem ihre Filme See This Movie und Peepers mitproduzierte. 2010 trennten sich ParĂ© und Smith,cite-ref-toronto26-25-1[25] die Ehe wurde geschieden.cite-ref-mutter-33-0[33] Mehrere Jahre war sie mit dem Kameraassistenten Danny Racine liiert, den sie bei den Dreharbeiten zu ihrem KinodebĂŒt Stardom kennengelernt hatte.cite-ref-fortney-7-3[7] Seit 2012 ist ParĂ© mit dem Musiker John Kastner zusammen, der eine Tochter aus der Ehe mit Nicole de Boer mit in die Beziehung brachte. Im MĂ€rz 2015 brachte ParĂ© den gemeinsamen Sohn zur Welt.cite-ref-mutter-33-1[33]

Sie versuchte sich neben der Arbeit als Schauspielerin im Schreiben, bezeichnete sich selbst aber als nicht „sehr gut“ darin. Daneben ging sie unter anderem der Stickerei und dem HĂ€keln, der Malerei und dem Kochen nach.cite-ref-34[34]

Filmografie

Filme

‱ 1999: Bonanno: A Godfather’s Story (Fernsehfilm)
‱ 2000: Stardom
‱ 2000: En vacances
‱ 2000: Possible Worlds
‱ 2001: Lost and Delirious
‱ 2002: Bollywood Hollywood
‱ 2003: The Death and Life of Nancy Eaton (Fernsehfilm)
‱ 2003: Posers
‱ 2004: See This Movie
‱ 2004: SehnsĂŒchtig (Wicker Park)
‱ 2004: Lives of the Saints (Fernsehfilm)
‱ 2007: Protect and Serve (Fernsehfilm)
‱ 2009: Jusqu’à toi
‱ 2009: The Trotsky
‱ 2009: Suck – Bis(s) zum Erfolg (Suck)
‱ 2010: Peepers
‱ 2011: Sorry, Rabbi (Kurzfilm)
‱ 2011: Beholder (Kurzfilm)
‱ 2011: The Mountie
‱ 2011: Way of the West
‱ 2014: Standby
‱ 2016: The Interestings
‱ 2016: Lovesick
‱ 2017: Another Kind of Wedding
‱ 2018: Pie (Kurzfilm)
‱ 2020: Death of a Ladies’ Man
‱ 2025: The Bearded Girl

Fernsehserien und -mehrteiler

‱ 1990: The Baby-Sitters Club (Folge 1x01)
‱ 1999: Teenage Werewolf (Folge 1x16)
‱ 2002: Random Passage (Miniserie, 2 Folgen)
‱ 2002: Napoleon (NapolĂ©on, Miniserie, Folge 1x02)
‱ 2004–2005: Jack & Bobby (21 Folgen)
‱ 2007: Life (Folge 1x05)
‱ 2010–2015: Mad Men (41 Folgen)
‱ 2011: Futurestates (Folge 2x01)
‱ 2013: Satisfaction (Folge 1x05)
‱ 2014: Robot Chicken (Folge 7x09, Stimme)
‱ 2017–2024: SEAL Team (81 Folgen)
‱ 2019: Star gegen die MĂ€chte des Bösen (Star vs. the Forces of Evil, Folge 4x15, Stimme)
‱ 2020: Big Hero 6: The Series (Folge 2x20, Stimme)
‱ 2021: Atypical (Folge 4x10)

Weblinks

Commons

: Jessica Paré

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Jessica ParĂ© bei IMDb
‱ The Vulture Transcript: Jessica ParĂ© on Mad Men, Being Canadian, and Ice Loves Coco – Interview (englisch) bei vulture.com, 21. Mai 2012
‱ Mad woman: Jessica ParĂ© on being Don Draper’s latest squeeze – PortrĂ€t von Sarah Hughes bei independent.co.uk (englisch), 9. MĂ€rz 2012

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ [1] Interview mit Jessica ParĂ© bei The Vulture Transcript (abgerufen am 2. November 2013)
cite-note-johnson-22. ↑ Johnson, Brian D.: Beauty at the Feast. In: Maclean’s. 5. Juni 2000, S. 57.
cite-note-toronto-starb05-33. ↑ Pare is object of desire. In: Toronto Star, 27. Juli 2001, S. B05.
cite-note-stone-44. ↑ Stone, Jay: Cool, eh?. In: Ottawa Citizen, 26. Oktober 2000, S. E1.
cite-note-55. ↑ Brownstein, Bill: Vestibules get past the front door:. In: The Gazette, 21. MĂ€rz 1999, S. D6.
cite-note-66. ↑ Tucker, Reed: Meet Hollywood's newest Sex Bomb. In: New York Post, 27. MĂ€rz 2012, S. 29.
cite-note-fortney-77. ↑ Fortney, Valerie: Jessica Pares down. In: Calgary Herald, 19. Dezember 2002, S. D1.
cite-note-gazette14-88. ↑ How much excitement can a girl take?. In: The Gazette, 14. MĂ€rz 2000, S. 52 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
cite-note-reid-99. ↑ Reid, Michael D.: Pare’s life on par with role. In: Times Colonist, 27. Oktober 2000, S. C1.
cite-note-1010. ↑ Rice, Alex: Jessica ParĂ© Talks About Getting ‘Mad Men’ Role and Being Certain She’d Be Written Out bei dailyactor.com, 4. Juni 2012 (abgerufen am 18. Juli 2012).
cite-note-toronto99-1111. ↑ Quebec Filmmaker Lets the Media Get Near his Movie. In: Toronto Star, 14. Mai 1999 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
cite-note-1212. ↑ Arcand Film to open Toronto Festival. In: The Toronto Star, 5. Juli 2000 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
cite-note-1313. ↑ Kelly, Brendan: Stardom. In: Variety, 22.–28. Mai 2000, S. 30.
cite-note-1414. ↑ Rechtshaffen, Michael: Stardom. In: The Hollywood Reporter, 26. Mai 2000 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
cite-note-1515. ↑ McLaren, Leah: The Globe and Mail Young Leaders. In: The Globe and Mail, 1. Juli 2000, S. R1.
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cite-note-1717. ↑ Kelly, Brendan: Life gets a little crazy. In: The Gazette, 22. Mai 2004, S. D1.
cite-note-1818. ↑ Spaner, David: Jessicas surprise stardom. In: The Vancouver Province, 29. Juli 2001, S. C4.
cite-note-1919. ↑ Ryan, Andrew: Jessica ParĂ©. In: The Globe and Mail, 24. September 2004, S. R6.
cite-note-2020. ↑ The Canadian Press: Adams unveils photos at Flare bash. In: Edmonton Journal, 8. Oktober 2004, S. E5.
cite-note-macdonald-2121. ↑ MacDonald, Gayle: Working her French-Canuck connection. In: The Globe and Mail, 4. April 2011, S. R1.
cite-note-2222. ↑ DeMara, Bruce: Blood, guts and rock 'n' roll. In: The Toronto Star, 5. Dezember 2008, S. E03.
cite-note-2323. ↑ Coates, Alana: Stealing the heart of a Mad man. In: The Gazette, 25. Oktober 2010, S. A24.
cite-note-schneller-2424. ↑ Schneller, Johanna: Mad about Jessica. In: The Globe and Mail, 7. April 2012, S. R7.
cite-note-toronto26-2525. ↑ ParĂ© Mad about playing Megan. In: The Toronto Star, 26. Oktober 2010, S. E1.
cite-note-2626. ↑ Lackner, Christ: Mad Men's new love. In: The Vancouver Province, 27. Dezember 2010, S. B2.
cite-note-2727. ↑ Profil von Jessica ParĂ© bei uk.askmen.com (abgerufen am 19. Juli 2012).
cite-note-2828. ↑ Keveney, Bill: Pare has the TV world humming. In: Gannett News Service, 26. MĂ€rz 2012 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
cite-note-2929. ↑ KĂŒsschen fĂŒr Don. In: Der Spiegel, 7. April 2012, Nr. 15, S. 102.
cite-note-3030. ↑ Mad-Men-Figurenbeschreibung bei amctv.com (abgerufen am 18. Juni 2012).
cite-note-3131. ↑ Kelly, Brendan: Kissed by fame, Jessica ParĂ© stays grounded. In: The Gazette, 7. April 2012, S. E3.
cite-note-3232. ↑ Jessica ParĂ© is happily going Mad. In: The Toronto Star, 2. April 2011, S. E8.
cite-note-mutter-3333. ↑ Lenka Hladikova: Mad Men: Jessica Pare ist Mutter geworden. In: Serienjunkies.de. 23. MĂ€rz 2015, abgerufen am 23. MĂ€rz 2015.
cite-note-3434. ↑ Hughes, Sarah: Mad woman: Jessica ParĂ© on being Don Draper’s latest squeeze bei independent.co.uk, 9. MĂ€rz 2012 (abgerufen am 18. Juli 2012).